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Überzeugung der Großstädter – Patientenzufriedenheit steigt

„Mit Augenmerk auf die Großstadt München steigt die Zufriedenheit der Patienten“ – so die Aussage von Jameda, dem Marktführer als Online Bewertungsplattform für Ärzte. Zehn bevölkerungsstarke Städte wurden geprüft, unter anderem Düsseldorf, Köln und Leipzig.

Organisation der Praxen

Mit Hilfe eines gut organisierten internen Ablaufs sowie externe Ansprechpartnern, auf die zugegriffen werden kann, harmonieren diese Komponenten und leisten besonders gute Arbeit. Die Wartezeiten der einzelnen Praxen bilden eine große, kritische Rubrik und dennoch wurde sie mit der Note „Gut“ bewertet. Die externen Hilfsmittel, wie zum Beispiel das Onlineportal, sorgen ebenfalls für schnellere Abläufe im Betrieb der Praxen. Zusätzlich entwickelte sich hierdurch die Telekommunikation weiter und wurde zugänglicher.

Unterschied  zwischen gesetzlicher und privater Versicherung

Auffällig sind auch die zu verzeichnenden Unterschiede in den Bewertungen zwischen Kassen- und Privatpatienten. So benoten die Patienten, die privat versichert sind, in jeder der betrachteten deutschen Großstädte ihre Mediziner in allen Kriterien deutlich besser als gesetzlich Versicherte. Dies weist auf mögliche Unterschiede in der Betreuung hin. Somit erweist sich das Phänomen der Kassen- und Privatpatienten als wahr. Möglicherweise wird eine bevorzugte Behandlungsmethode durchgeführt, um die Zufriedenheit nicht zu beeinträchtigen.

Aufgrund der hohen Nachfrage und großen Zufriedenheit sind Zahnärzte bei Großstädtern am beliebtesten. Im Vergleich mit anderen spezialisierten Fachärzten, wie Dermatologen, Gynäkologen sowie Kinder- und Allgemeinärzten, schnitten sie am besten ab.

Das Jameda–Patienten-Barometer

Was ist die Funktion von Jameda? Jameda ist eine innovative Methode, die Bewertungen von Patienten zu Ärzten aus allen Bundesländern zur Verfügung stellt, um für eine bessere und angenehmere Betreuung in Praxen zu sorgen. Jameda ist ein Portal für die Weiterempfehlung von verschiedenen Ärzten. Auf dieser Plattform existieren Meinungen und Äußerungen rund um die Ärzteschaft. Anhand dieser Wertungen können sich potenzielle Patienten orientieren.

Quelle: https://www.jameda.de/presse/patientenstudien/_uploads/anhaenge/pressemitteilung-2122.pdf

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Patienten und Portale – die GfK Reichweiten-Analyse schafft Übersicht

Heutzutage ist es vollkommen normal, sich zunächst im Internet zu erkundigen, welchen Arzt man aufsuchen sollte. Dies steht nicht alleinig unter der Frage, was einen überhaupt plagt, sondern viel mehr, welcher Arzt geeignet ist.

Ärztebewertungsportale wie Jameda bieten einen Überblick, da hier Patienten Ärzte online bewerten können. Jameda zeigte nun mittels zweier GfK Reichweiten-Analysen Rankings von verschiedenen Portalen in Hinblick auf dessen Reichweite – lesen Sie dazu im folgenden Beitrag mehr!

Zum Einstieg

Die GfK nimmt als Marktforschungsinstitut in regulären Schritten diverse Erhebungen vor und untersucht damit von deutschen Ärztebewertungsportalen, wie zum Beispiel jameda und Docinsider, deren Reichweite. Dabei wird betrachtet, auf welchen Kanälen sich welche Konsumenten bewegen und inwiefern sich deren Umgang mit den dort präsentieren Informationen gestaltet.

Die Ergebnisse dieser Analysen werden Ihnen im Folgenden dargelegt.

Patientenanzahl der jeweiligen Portale im Vergleich (2015)

Im Juli 2015 veröffentlichte die GfK Ergebnisse, die einen Vergleich der Patientenanzahl von sechs relevanten Ärztebewertungsportalen aufzeigten. Hierbei wurden die Portale jameda, Docinsider, imedo, Arzt-Auskunft, Arzttermine.de und AOK (Weisse-Liste) über einen Zeitraum von mehreren Monaten miteinander verglichen. Die Datenerfassung begann im Dezember 2014.

Es wurde ersichtlich, dass sich die Portale hinsichtlich der Anzahl an Patienten in drei Abschnitte unterteilen:

Die Portale Arzttermine.de, imedo, Docinsider und AOK (Weisse-Lisste) ordnen sich im untersten Bereich an und haben somit die niedrigste Anzahl an Patienten. Etwas weiter darüber setzt sich das Portal Arzt-Auskunft ab. Eine wesentlich höhere Patientenanzahl besitzt jedoch jameda und positioniert sich mit 5 Millionen Patienten im Monat weit über den anderen Portalen.

Des Weiteren lässt sich bei allen Portalen eine leichte Fluktuation über die betrachteten Monate feststellen – lediglich jameda verfügt über einen starken Ausschlag. Diese Schwankungen zeigen, dass am Jahresbeginn (hier: Januar 2015) mehr Patienten aktiv sind als in den Folgemonaten, in welchen sich die Patientenanzahl eher konstant hält. Bei dem Portal Arzt-Auskunft zeigte sich ab Mai ein leichter Anstieg und auch bei jameda stieg die Anzahl im Monat Juni rapide an.

Vergleich: Anzahl der suchenden Patienten auf relevanten Portalen (2013)

In einer weiteren Gfk Reichweiten-Analyse wurden ebenfalls relevante Portale verglichen. Dieses Mal standen diese in Relation bezüglich der Anzahl der suchenden Patienten. Die betrachteten Portale waren imdeo, Docinsider, jameda, AOK (Weisse-Liste) und Arzt-Auskunft.

Auch hier siedelten sich die meisten Ärztebewertungsportale im unteren Bereich an, wobei sich Docinsider etwas nach oben hin abhob – Jameda bildete auch hier die Ausnahme mit 3,5 Millionen suchenden Patienten im Monat.

Quelle: https://www.jameda.de/presse/patientenstudien/studien.php?which=5

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Setzen, Sechs? Fehlanzeige!

Wer Wind sät, wird Shitstorm ernten? Laut den Ergebnissen einer Studie von 2013 ist die Windlage online deutlich günstiger als befürchtet: Etwa 80 Prozent der Ärzte wurden auf Jameda positiv bewertet.

Wie doccheck.com berichtete, wurden insbesondere Allgemeinmedizinern, Urologen und Internisten Bestleistungen zugeschrieben. Rechtliche Auseinandersetzungen in der Vergangenheit ließen bei Ärzten Bedenken gegenüber Online-Bewertungen wie bei Jameda aufkommen.

Mehrheit der Ärzte selten bewertet

Emmert und Meier von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg werteten auf Jameda 127.192 Einträge von 107.148 Patienten aus. Betroffen waren 53.585 Ärzte. Knapp die Hälfte der Ärzte im Portal erhielt nur eine einzige Bewertung, nur knapp zwei Prozent wurden zehn Mal oder noch häufiger bewertet. Überwiegend sind es die Patientinnen, die Noten vergeben (60 Prozent) und jeder zweite Nutzer ist zwischen 30 und 50 Jahre alt. Gesetzlich krankenversichert waren 83 Prozent der User. Gegenstand der Online-Bewertungen sind oftmals Wartezeiten, Organisation, Freundlichkeit und Einfühlsamkeit während der Behandlung.

Nicht für alle gleich gute Noten

Untersucht wurde ebenfalls, welche Fachärzte auf Jameda am häufigsten bewertet wurden.  Die meiste Aufmerksamkeit wurde den Orthopäden (59,2 Prozent), Gynäkologen (56,9 Prozent) und Mund-, Kiefer-und Gesichtschirurgen (56,5 Prozent) geschenkt. Deutlich seltener haben die Nutzer ihre Meinung über Haus- und Augenärzte sowie Internisten und Pädiater kundgetan. Doch die erteilten Noten bewegen sich zu 80 Prozent im sehr guten und guten Bereich. Besonders Internisten, Allgemeinmediziner und Urologen stoßen auf positive Resonanz. Damit sind sie etwas beliebter als die Augenärzte, Orthopäden und Hautärzte. Und auch die Ärztinnen kommen im Schnitt besser an als ihre männlichen Kollegen.

Online-Noten sind Meinungsäußerung

Eine Ärztin hatte laut doccheck.com versucht, an persönliche Nutzerdaten von Kritikern auf Jameda heranzukommen. Diese Anfrage wurde vom Landgericht jedoch abgelehnt, da dies nur im Fall einer Strafverfolgung zulässig sei. Der Gesetzeslage nach müssen Ärzte aber akzeptieren, dass Patienten sie online bewerten. Die kritische Auseinandersetzung mit dem eigenen Arzt fällt unter Artikel 5 des Grundgesetzes und ist als Meinungsäußerung und von öffentlichem Interesse zu werten, so das Urteil des Landgerichts Kiel vom 6. Dezember 2013.

Was tun bei negativen Kommentaren?

Doch keine Sorge: Bei Schmähkritik ist die Grenze überschritten. Schlechte Noten sind zwar erlaubt, aber Ihre Persönlichkeitsrechte dürfen in keinem Fall verletzt werden – beispielsweise durch einen anmaßenden Kommentar, der auf Sie als Person abzielt. Beleidigende und bedrohliche Online-Bewertungen müssen vom entsprechenden Portal gelöscht werden. Glücklicherweise zeigt die Studie, dass Shitstorms auf solchen Seiten äußerst selten sind. Kontrollieren Sie nichtsdestotrotz regelmäßig, welche Meinung über Sie im Netz verbreitet wird. Falls Sie negative, aber rechtmäßige Online-Bewertungen erhalten haben, können Sie teilweise auf die jeweiligen Beiträge reagieren: Beziehen Sie Stellung und äußern Sie Ihr Bedauern. Bitten Sie dafür Ihre zufriedenen Patienten darum, Ihnen eine positive Bewertung im Netz zu hinterlassen, um das negative Bild wieder auszugleichen. So können Sie Bewertungsportale als zusätzliche Marketingmaßnahme für Ihre Praxis nutzen. Und schlussendlich: Nehmen Sie die Kritik an und lernen Sie aus den Fehlern. So können Sie auch in Zukunft Ihre positiven Online-Bewertungen beibehalten.

Quelle: https://news.doccheck.com/de/40542/arztbewertungen-sommerbrise-statt-shitstorm/

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Schlecht bewertet? Jetzt kommt die Klage!

Ärzte erhalten einen sehr intimen Einblick in die Privatsphäre ihrer Patienten, weshalb eine gewisse Vertrauensbasis essenziell ist. Ihren Arzt können die meisten Menschen hierzulande   frei wählen und nicht selten wird dieser vorher im Internet anhand von Bewertungen geprüft. Dabei stößt man gegebenenfalls auf Kritik, die mal mehr, mal weniger heftig ausfällt und leider nicht immer der Wahrheit entspricht.

Schlechte Bewertungen durch einen Patienten sind schnell geschrieben und auch die  Klage des Arztes ist schnell eingereicht. Die Neue Osnabrücker Zeitung erklärte diese Ereignisse und band Aussagen von Kathrin Kirchler, der Pressesprecherin von jameda.de, dem größten, deutschen Arzt-Bewertungsportal, ein.

Klagen und Löschungen sind die Ausnahme

Der Redaktion der NOZ liegt ein Fall vor, in welchem ein Arzt aufgrund einer vermeintlichen Falschaussage eines Patienten gegen diesen klagte. Zusätzlich stellte der Mediziner die Arbeitszeit zum Verfassen der Beschwerde mit 100 € in Rechnung. Eine Beschwerde basierend auf einer schlechten oder unsachgemäßen Bewertung im Ärzte-Bewertungsportal ist kein Einzelfall. Die Pressesprecherin des Bewertungsportals fügt jedoch hinzu: „Eine Klage ist die absolute Ausnahme.“

Sofern negative Bewertungen der Wahrheit entsprechen und keine Tatsachen falsch darstellen, gelten diese als Kritik und müssen von den Ärzten hingenommen werden. Auch Ausdrücke wie „inkompetent“ sind zugelassen, sofern diese in einem wahrheitsgemäßen Rahmen verwendet werden. Kirchler verdeutlicht dabei, dass Jameda zwischen Meinung und Tatsache unterscheidet. Die Löschung von solch angefochtenen Bewertungen stellt somit meist einen Ausnahmefall dar.

Handlungsmöglichkeiten beider Parteien

Grundsätzlich können Ärzte gegen Falschaussagen seitens ihrer Patienten vorgehen. Ehe Jameda jedoch aktiv wird und den Eintrag löscht und weitere Maßnahmen ergreift, müsse der betroffene Mediziner Beweise vorlegen, so Kirchler. Als erste Vorsichtsmaßnahme wird die Bewertung allerdings von Jameda offline archiviert und erst wieder online gestellt, wenn der Arzt keine entsprechenden Beweise vorlegen kann.

Angeklagte Patienten sollten sich nach Möglichkeit bei dem Qualitätsmanagement des Unternehmens melden, falls nötig, einen Rechtsanwalt hinzuziehen oder vor das Zivilgericht ziehen. Der Patient ist meistens jedoch nur sehr schwer mittels einer Bewertung genau zu identifizieren, da das Portal seine Daten in der Regel nicht ohne Beschluss eines Staatsanwaltes herausgibt.

Zum Teil kommt es auch zu Klagen gegen das Bewertungsportal selbst, wobei der Ausgang dieses Prozesses oft schon vorbestimmt ist, da Jameda im Normalfall siegt, erzählt Kirchler. Grundsätzlich sollte ein Patient vorsichtig bei der Formulierung seiner Bewertungen sein und sich stets an die Tatsachen halten.

Quelle:https://www.noz.de/deutschland-welt/gut-zu-wissen/artikel/663555/arzte-verklagen-patienten-nach-schlechten-bewertungen

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Bewertungen von Ärzten im Netz

Wie man lernen kann, konstruktiv mit Kritik umzugehen

Oftmals gibt es zwei verschiedene Seiten bei der Meinungsäußerung auf Bewertungsportalen. Da unzufriedene Kunden allerdings meist viel eher dazu verleitet sind, ihre schlechten Erfahrungen im Internet zu veröffentlichen, ist es häufiger der Fall, dass die negativen Bewertungen gegenüber den positiven deutlich überwiegen.

Ein konstruktiver Umgang mit Kritik ist sehr wichtig. Das Internetportal reptativ.de bietet in diesem Fall jedem Hilfe, der versuchen will, eine solch negative Bewertung zu seinem Vorteil zu nutzen. Denn es kommt immer wieder vor, dass Patienten sich untereinander austauschen

Jameda: das bekannteste Bewertungsportal für Ärzte?

Bei Jameda werden die Ärzte von den Patienten über ein System bewertet, welches diese nach dem Schulnoten-Prinzip auszeichnet. Dabei werden diese Noten zusätzlich farblich unterlegt, wobei die grüne Farbe eine gute Bewertung, die rote eine schlechte Bewertung ausdrückt.
Wenn allerdings eine Bewertung nicht der Wahrheit  entspricht, wird es für den betreffenden Arzt sehr schwer, diese Bewertung wieder zu entfernen, da bei Jameda das Recht zur freien Meinungsäußerung gilt. Viel eher müssen sich die Ärzte damit abfinden, insofern sie dabei nicht persönlich angegriffen werden.

Sanego: Tipps und Tricks für Nutzer

Sanego hat die Hauptfunktion, die besten Fachärzte aus einem speziellen Raum für potenzielle Kunden zu finden. Im Gegensatz zu Jameda bietet dieses Portal zusätzliche Informationen zu Krankheiten, Medikamenten und Nachwirkungen.Allerdings sollte man sich vorher auf diesem Portal registriert haben, da Informationen für Nicht-Nutzer unzugänglich sind.

Wie können Bewertungen rechtlich rückgängig gemacht werden?

Es ist gesetzlich festgelegt, dass kein Onlineportal die Daten eines Nutzers herausgeben darf, da so der Schutz der Anonymität verletzt würde. Bewiesene Falschbehauptungen hingegen müssen von dem Betreiber des Bewertungsportales schnellstmöglich wieder gelöscht werden.
Eine schlechte Bewertung, die weder die Praxis oder Mitarbeiter persönlich angreift, wird in der Regel also nicht gelöscht. Ist dieses aber der Fall, so wird der Unterlassungsanspruch an die Betreiber des Portals weitergereicht, um die Anonymitätsklausel zu bewahren.

Die Leistungen von reputativ.de

Reputativ.de steht Ihnen als Partner in Fragen bei, die sich mit Ihren Bewertungen befassen und hilft Ihnen dann, ein positives Image aufzubauen Das Hauptziel ist es, den Umgang mit den negativen Bewertungen zu lernen und durch diese Kritik das Unternehmen schließlich nachweislich zu stärken.

Quelle: https://www.reputativ.de/arztbewertungen/

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Wichtige Bewertungsportale für Ärzte

Es gibt eine lange Liste von Bewertungsportalen für Ärzte. Diese reicht von Jameda bis Esando, nicht zu vergessen branchenunabhängige Portale wie Yelp oder die Bewertungsfunktion von Facebook oder Google. Im Folgenden analysiert Docrelations, welche Bewertungsportale bei der Arzt-Suche bedeutend sind.

Indikatoren der Arzt-Bewertungsportale

Ein Indikator für den Erfolg von Bewertungsportalen ist die Anzahl der monatlichen Nutzer. Diese Angabe stammt allerdings von den Betreibern und kann nicht überprüft werden. Außerdem gibt die Anzahl von Facebook-Fans einen Hinweis auf die Bekanntheit eines Portals. Ein gutes Ranking bei Google ist ebenfalls ein Indikator für eine hohe Besucherzahl. Docrelations hat dafür vier Suchwortphrasen ausgewertet, um die Auffindbarkeit der verschiedenen Portale zu testen. Weiterhin gibt der Alexa Traffic-Rank an, wie viel Aufmerksamkeit einer Website zukommt.

Fazit

Die Auswertung von Docrelations hat ergeben, dass Jameda deutlich den größten Einfluss auf Patienten hat und mit der Smartphone-App einen Vorsprung vor den anderen Portalen besitzt. Außerdem erreicht Sanego gute Ergebnisse und erzielt bessere Werte beim Google- und Traffic-Ranking als die Konkurrenz DocInsider, Imedo und Esando. Daher sollten Ärzte ihren Bewertungsstatus bei diesen Portalen regelmäßig überprüfen. Ob es allerdings ein kostenpflichtiger Premiumeintrag sein soll, muss jeder selbst entscheiden. Mit Basiseinträgen kann man bereits den Bewertungsstatus optimieren. Bezüglich der Suchmaschinenoptimierung empfiehlt es sich, zumindest bei einem Bewertungsportal mit einem Premiumbeitrag vertreten zu sein. Hier können Links zur Praxis-Homepage sehr wichtig für das Google-Ranking sein.

Quelle: Docrelations https://www.docrelations.de/arzt-bewertungsportale-im-vergleich

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Studie zeigt: Patienten nutzen Bewertungsportale zur Arztsuche

Für welchen Zahnarzt man sich entscheidet, wird durch Arzt-Bewertungen im Internet beeinflusst. Kontrollieren Sie daher, welches Meinungsbild über Sie im Web vorherrscht und ermuntern Sie Ihre zufriedenen Patienten dazu, auch online gute Noten zu verteilen.

Der Digitalverband Bitkom untersuchte 2016 in einer Online-Befragung 783 User hinsichtlich Ihrer Arzt-Recherche im Netz. Über alle Altersgruppen hinweg gaben 45 Prozent an, bei ihrer Suche Bewertungsportale aufzurufen. Docrelations.de hat daraus Schlüsse für das Praxis-Marketing gezogen.

Bewertungen im Internet sind so wichtig wie noch nie

Im Herbst 2016 stellte der Digitalverband Bitkom vor, zu welchen Ergebnissen man bei einer Internet-Befragung zur Ärzte-Auswahl von Internetnutzern gekommen war. Fast die Hälfte nutze demnach gelegentlich ein Bewertungsportal wie docinsider.de oder jameda.de, um einen Arzt auszusuchen. Von diesen Nutzern erklärte wiederum ungefähr die Hälfte, dass die Erfahrungsberichte anderer Patienten eine Auswirkung darauf hätten, welche Ärzte oder medizinische Einrichtungen man aufsuche. 31 Prozent, also knapp ein Drittel, setzen die Arzt-Bewertung mit persönlichen Empfehlungen gleich.

Doch die Erkenntnisse treffen nicht nur auf junge Nutzer zu. Auch bei den 50 bis 64 Jährigen lesen sich 49 Prozent Arzt-Bewertungen im Internet durch, 48 Prozent von den Nutzern ab 65 Jahren. Bei den 30 bis 49 Jährigen ist es genau die Hälfte.

Bewertungsportal ins Praxis-Marketing einbinden

Ein Bewertungsportal ist eine Möglichkeit, Ihre Reichweite exorbitant zu steigern und neue Patienten zu gewinnen – immerhin ruft fast die Hälfe der Befragten in jeder Altersgruppe Arzt-Bewertungen auf, um Hilfe bei der Entscheidungsfindung zu bekommen. Manchmal ersetzen Erfahrungsberichte im Netz die persönlichen Empfehlungen. Prüfen Sie daher stets, wie Ihre Praxis online präsentiert wird und bitten Sie zufriedene Patienten, Ihnen die wohlverdienten Sterne zu verleihen und gute Erfahrungen in Form von Kommentaren zu schildern. Beschränken Sie sich dabei nicht nur auf die gängigsten Websites wie Sanego oder Jameda, sondern durchstöbern Sie auch Onlineforen wie lifeline.de, in denen Patienten ihre Erfahrungen mit Kliniken und Praxen austauschen. Ziehen Sie die Aufmerksamkeit neuer Patienten auf sich.

Quelle: https:// www.docrelations.de/praxismarketing-studie-arzt-bewertungen/

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Kein Löschungsanspruch für Praxis Profile

Bewertungsportale dienen der Veröffentlichung von Erfahrungen und Meinungen durch Kunden und Patienten, um anderen Interessierten erste Eindrücke über eine Unternehmung zu verschaffen. Dabei handelt es sich nicht immer um gute Bewertungen, sondern oft auch um Kritik und ebenfalls bleiben unangemessene Aussagen nicht aus. Der ein oder andere möchte deswegen sein Profil lieber löschen, stößt hierbei jedoch in manchen Fällen auf Widerspruch.

Die Kanzlei Plutte klärt auf, dass erstellte Profile von Arztpraxen keinen Löschungsanspruch haben, da hierbei die Kommunikationsfreiheit überwiegt – es gibt jedoch Ausnahmen.

Klage gegen Jameda

Das Internetportal Jameda dient als Arzt-Bewertungsportal und liefert somit umfangreiche Möglichkeiten der Meinungsbildung und stellt Patienten-Bewertungen bereit. Ein A

rzt wollte einen Löschungsanspruch geltend machen und reichte Klage ein, da sein Praxisprofil mit schlechten Rezensionen von Patienten geschmückt wurde. Ebenso sah er sich durch die Bereitstellung personengebundener Informationen, wie z.B. Name, akademischer Grad und Praxisanschrift, in seiner Privatsphäre verletzt. Diese Angaben sind jedoch allgemeine Informationen, die in den Praxisprofilen bei jameda.de geteilt werden. Der Arzt erhob somit Anspruch auf Löschung des Praxisprofils auf Grundlage von unrechtmäßigem Eingreifen in sein allgemeines Persönlichkeitsrecht.

Das Anliegen des Arztes wurde dabei nicht nur von den Vorinstanzen, sondern auch in einem Urteil vom 23.09.2014 durch den Bundesgerichtshof (BGH) abgelehnt. Dabei entschied der BGH, dass das Recht auf Kommunikationsfreiheit seitens des Bewertungsportals die informationelle Selbstbestimmung des Arztes dominiert. Laut Paragraf 29 des BDSG ist Jameda zur geschäftsmäßigen Datenerhebung und -speicherung zum Zweck der Übermittlung berechtigt und muss das Praxisprofil folglich nicht löschen.

Kritik ja, Unwahrheiten nein

Bewertungen können einen positiven und negativen Charakter besitzen und somit auch leider in eine unangebrachte Richtung ausarten. Hiermit sind Beleidigungen, Unwahrheiten und andere unangemessene Bewertungen gemeint, welche die Ausnahme für einen Löschungsanspruch bilden. Dies ist selbstverständlich nicht die Absicht von Bewertungsportalen wie Jameda. Folglich muss ein Arzt solche Einträge von Patienten und diesen Missbrauch des Portals nicht hinnehmen und kann eine sofortige Löschung beantragen. Sind die Bewertungen jedoch im Rahmen des Zulässigen und stellen lediglich eine Kritik dar, die dem Betroffenen nur nicht gefällt, wird keine Löschung vollzogen – wie in dem hier vorliegenden Beispiel.

Weiterhin ist klar, dass solche Bewertungen einen Einfluss auf die beruflichen und auch persönlichen Aspekte eines Arztes haben können. Schlechte Rezensionen können zum Patienten-Rückgang führen und somit wirtschaftlichen Schaden anrichten. Jedoch unterliegt ein Arzt, durch seinen Beruf, einem öffentlichen Interesse und muss sich auf eine höhere Wahrnehmung sowie folglich Kritik durch diese breitere Öffentlichkeit einstellen und diese akzeptieren.

Quelle: https://www.ra-plutte.de/jameda-arzt-muss-bewertungen-grds-dulden/

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Die kritische Suche nach dem perfekten Arzt

User verwenden vielerlei Internetportale zur Meinungs- und Kritikäußerung. Somit existieren viele Bewertungen zu beinahe jeder Dienstleistung oder jedem Produkt. Auch Ärzte und Praxen werden in vielen Portalen bewertet.

Auch im Bereich der Bewertungsportale ist einiges zu beachten, nicht jede Bewertung entspricht der Realität. Anstatt sich Blind auf Bewertungen zu verlassen, sollte man diese also hinterfragen. Hier ein paar Tipps zur kritischen Begutachtung:

  • Die Gesamtheit der Bewertungen sollte begutachtet werden. Es gibt Unterschiede im Rahmen des Feedbacks. Qualität zählt hier mehr als Quantität. Zusätzlich muss man zwischen fachspezifischen Themenfeldern unterscheiden.
  • Aufgrund einer schlechten Erfahrung hinsichtlich eines Arztbesuches kann es passieren, dass die Bewertungen nicht objektiv verfasst werden und diese dem behandelnden Mediziner schaden könnten.
  • Ein Indiz für manipulierte Bewertungen sind auffällig positive oder negative Rezensionen. Wiederkehrende Fehler oder ein gleicher Schreibstil in unterschiedlichen Bewertungen können ebenfalls auf eine falsche Beurteilung hinweisen.
  • Die Portale sollten ein vollständiges Impressum, neuwertige Themen, Datenschutzerklärung sowie Servicehotlines aufweisen.
  • Die Arbeitsweise des Anbieters sollte dargestellt sein, denn um das Ranking zu verbessern, investieren manche Ärzte Geld.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Bewertungsportale hilfreich sein können, wenn die Suche nach einem geeigneten Arzt ansteht. Doch nur durch kritisches Hinterfragen, kann ein Ergebnis erzielt werden, welches der Realität entspricht.

Quelle: Silver Tipps

https:// www.silver-tipps.de/gutes-fachwissen-gute-beratung-wie-gelingt-die-suche-nach-perfekten-medizinern/

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Verfälschte Patienten-Bewertungen nach Tarif

Viele Internetportale bieten Recherchen nach passenden Fachärzten an. So unter anderem Jameda oder Docinsider. Im Anschluss einer Behandlung werden Beurteilungen von Seiten der Patienten auf diesen Portalen abgegeben.

Doch oft werden auch negative Bewertungen abgegeben, die einem Arzt schaden könnten. Durch finanziellen Einsatz seitens des Arztes kann dieses Problem fälschlicher Weise gelöst werden. Dadurch werden nach einiger Zeit Meinungsbilder bewertender Patienten nur noch unvollständig dargestellt oder gar gelöscht.

780 Euro im Jahr für gute Bewertungen

Ein passendes Beispiel dafür findet sich bei Jameda. Auf diesem Bewertungsportal bekam ein Arzt aus Hamburg eine schlechte Bewertung. Kurze Zeit später wurde diese gelöscht. Die offizielle Begründung: Die Bewertung enthielt falsche Tatsachen. Die Recherche ergab, dass der Arzt das Jameda-Siegel „Gold“ für 780 € jährlich in Anspruch nimmt und sonst ausschließlich positive Patienten-Bewertungen aufweist. Der Kommentar wurde, trotz Kritik, von Jameda unverändert online gestellt oder erneut hochgeladen.

Jameda bezieht Stellung

Jameda äußerte sich hinsichtlich der falschen Bewertungen. Demnach sei es die Aufgabe eines Patienten, seine Meinungsäußerungen zu kontrollieren und diese fristgerecht an das Portal zurückzusenden, da sie ansonsten komplett gelöscht werden.

Docinsider: Negative Bewertungen von „Premiumärzten“ entfernt

Auch das Portal Docinsider weist nach Meinungen von Patienten ebenso verfälschte Bewertungen von sogenannten „Premiumärzten“ auf. Der Online Marketing-Experte Krischan Kuberzig meint, dieses Phänomen wiederhole sich dadurch, dass Online-Portale mit Hilfe von positiven Gutachten eine bessere Resonanz für sich selber sowie für die Ärzteschaft mit sich brächten. Demzufolge gibt es mehr Profit für beide Seiten.

 

Quelle: NDR // https://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Aerzte-Bewertung-Internet,aerztebewertungen100.html